veröffentlicht am April 28, 2011 - von Harabu
Das eigene Ferienhaus untervermieten
Mit dem Untervermieten finanzieren sich viele Hausbesitzer ihre Ferienhäuser. Allerdings ist das nicht ganz risikolos. Wer seine Wohnung vermietet, wird sich den Mieter genau ansehen, diverse Auskünfte einholen, möglicherweise auch eine Bestätigung des Arbeitnehmers oder des bisherigen Vermieters erbitten. Bei der Vermietung eines eigenen Ferienhauses ist das unüblich. Trotzdem stellt man eigene Räumlichkeiten zur Verfügung und riskiert dabei, dass das Ferienhaus nicht so behandelt wird, wie man sich das wünscht. Es gibt jedoch Maßnahmen, mit denen man sich und das eigene Ferienhaus schützen kann.
Zunächst sind Stammkunden natürlich besser, als Neukunden. Damit die Neukunden zu Stammkunden werden, sollte man alles tun, damit sie sich wirklich wohlfühlen. Es ist außerdem dringend empfehlenswert, mit den Interessenten nicht nur zu mailen, sondern auch zu telefonieren und vor Ort zu sein, wenn sie dann nach der Buchung anreisen. Anschließend besichtigt man das Ferienhaus gemeinsam und stellt dann auch zusammen fest, dass es keine Mängel gibt. Ein Mieter, der wirklich jede Ecke gründlich inspiziert, sich auch die Sofabetten genau ansieht, wird mit Sicherheit keinen Dreck hinterlassen. Die Sofabetten werden gern für mitreisende Kinder genutzt. Sind kleinere Kinder dabei, sollte man an einen Schutz für die Matratze der Sofabetten denken. Als Vermieter eines Ferienhauses stellt man sie für gewöhnlich zur Verfügung. Es sollte dem Mieter erlaubt sein, die Sofabetten umzustellen. Alle anderen Möbel sollten nicht verstellt werden. Es ist empfehlenswert im Mietvertrag alle vermieteten Einrichtungsgegenstände, inklusive der Sofabetten aufzulisten. Bevor der Mieter abreist, muss das Haus inspiziert und geprüft werden. Eine Kaution ist durchaus üblich und schützt vor Kosten durch Schäden.
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